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Wir wissen, welche Herausforderungen in unserer modernen Zeit auf
Familien, auf Eltern, Kinder und Großeltern zukommen. Wir wollen eine
Gemeindepolitik, die die Sorgen und die Ideen der Familien ernst nimmt.
Wir wollen Ansprechpartner sein und immer die Interessen der Pentlinger
Familien immer vorne anstellen – sei es bei den kleinen Dingen des Alltags,
beispielsweise bei der Schülerbeförderung auch am Nachmittag, oder bei
den großen Projekten, wie der Ermöglichung der Pflege von Angehörigen
vor Ort.
Wir wollen, dass vom Kleinkind bis zum Senior jeder seinen Platz
in unserer Gemeinde hat.
1. Schulbusse auch nachmittags – so müssen nicht über 100 Kinder nach dem Hort oder der Mittagsbetreuung von ihren Eltern einzeln abgeholt werden.
2. Kinderbetreuung bezahlbar halten – nicht jede Preiserhöhung muss auf dem Rücken der Eltern erfolgen.
3. Unterstützung für Familien, Kommunale Präventionsprogramme und Sozialarbeit professionalisieren – Beratung und Hilfe vor Ort dauerhaft und transparent zur Verfügung stellen.
3. Moderne Kommunikation in der Kinderbetreuung – von der datenschutzkonformen Info-App bis hin zur tagesgenauen Essensbestellung über eine App; wir wollen die Lösungen endlich umsetzen, die in anderen
Gemeinden seit Jahren funktionieren.
4. Öffentliche Toiletten bei der Badebucht, dem Waldspielplatz und überall dort wo sich Familien lange aufhalten – Eltern wissen, dass eine Toilette für Kinder oft wertvoller ist, als der schönste Bauhof.
5. Neue Freizeitmöglichkeiten schaffen – wir wollen gut erreichbare und erschwingliche Freizeitmöglichkeiten.
6. Spielplatz-Konzept zur Steigerung der Attraktivität und Nutzbarkeit der Einrichtung und zur Schaffung neuer Spielplätze im Rahmen von Neubaugebieten.
1. Generation 65+ als Aktivposten sehen und ins Gemeindeleben einbinden.
2. Sonderbeauftragter für die Generation 65+ - die Gemeinde als Organisationshelfer für die Umsetzung von Ideen der Bürgerinnen und Bürger; egal ob Kulturveranstaltungen, Infovorträge oder gemeinsame Ausflüge, ein fester Ansprechpartner unterstützt bei der Umsetzung.
3. Generation 65+ Stammtisch zum direkten Austausch.
4. Mobilität sichert Teilhabe – Lösungen entwickeln, die es älteren Mitbürgern erlauben, auch ohne Auto ein aktives Leben in der Gemeinde Pentling zu führen, beispielsweise Rufbusse, Bürgermobile und ähnliche flexible Lösungen.
5. Leben in der Gemeinde auch im Alter ermöglichen – Möglichkeiten für Senioren-WGs Kurzzeitpflege, Betreutes Wohnen und ähnliches bevorzugt fördern, damit Familien zusammen in der Gemeinde bleiben können.
Ehrenamt und Dorfgemeinschaft sind die Stützen unseres
Zusammenlebens. Um das weiter zu ermöglichen und zu fördern wollen
wir aktive Gemeindepolitik betreiben. Wir wollen in Dorfhäusern Räume
schaffen und Dorfplätze gestalten, damit Dorfleben weiter stattfinden kann.
Wir wollen die Vereine und die Ehrenamtler durch einen eigenen
Beauftragten in ihrer täglichen Arbeit unterstützen.
1. Ausbau des Mehrzweckgebäudes Pentling zum Dorfzentrum mit Dorfplatz und verschiedenen öffentlich nutzbaren Räumen.
2. Umbau gemeindlicher Liegenschaften zu Dorfhäusern, in denen sich Vereine und Gruppierungen treffen und Veranstaltungen durchführen können.
3. Öffentlichkeitsarbeit für die Vereine unterstützen, beispielsweise über zentrale Social Media Kanäle und eine neue Pentling-App.
4. Spezieller Ansprechpartner für Vereine und Ehrenamtler in der Gemeindeverwaltung, dessen Ziel es ist, Lösungen für Vereine zu finden und diese so gut es geht zu unterstützen.
5. Biergarnituren, Musikanlagen und Co zentral beschaffen und allen Gruppierungen zur Verfügung stellen – damit erleichtern wir Veranstaltungen und schonen den Geldbeutel der Vereine.
6. Vielfältige Sportmöglichkeiten schaffen – durch Kooperationen mit Vereinen und Organisationen, die Möglichkeiten anbieten, die es in der Gemeinde noch nicht gibt.
7. Sportflächen schaffen: viele Vereine haben Probleme, ihre Sportanlagen zu betreiben oder zu sanieren - die Gemeinde muss zentrale Anlagen schaffen und diese für Vereine und Ehrenamt zur Verfügung stellen.
8. Mutig investieren – jede Investition in Sportanlagen ist eine Investition in Pentlings Bürgerinnen und Bürger, deshalb denken wir nicht klein, sondern wollen vieles möglich machen; und wenn am Ende eine große Sporthalle sinnvoll möglich ist, dann werden wir keine Angst davor haben, das umzusetzen.
Unsere Gemeinde muss für die Zukunft richtig aufgestellt sein. Dazu gehört
beispielsweise die zielgerichtete Entwicklung der gemeindlichen
Sportinfrastruktur ebenso, wie geordnetes Wachstum und sinnvolle
Ansiedlung von Unternehmen. Teure Projekte der Verwaltung, wie
beispielsweise den geplanten Bauhofneubau lehnen wir in dieser Form ab.
Wir wollen die Mittel der Gemeinde für Projekte einsetzen, die den Bürgern
direkt zugute kommen.
1. Konzepte für eine lebenswerte Heimatgemeinde – wir wollen entscheiden, wie sich Pentling entwickelt. Einzelprojekte müssen zu diesen Konzepten passen.
2. Baugebiete nie ohne Infrastruktur – wenn Neubauten ermöglicht werden, muss auch sichergestellt sein, dass Kindergärten, Schule und Hort ausreichende Kapazitäten haben.
3. Energienetze und Wärmeversorgung neu denken und auf die Zukunft ausrichten.
4. Nicht störendes Gewerbe ansiedeln – aktive Politik zur Vorbereitung solcher Entwicklungen.
5. Verwaltungsbauten sind Zweckbauten – daher sind die Kosten für solche Projekte zu minimieren; den Bauhofneubau in diesem Umfang und zu diesen Kosten haben wir immer abgelehnt und lehnen ihn weiter ab.
6. Partner der Landwirte - Unterstützung der örtlichen Landwirtschaft mit Konzepten zur regionalen Vermarktung; Berücksichtigung der Interessen der Landwirtschaft bei der Nutzung unserer Grundflächen.
7. Krisenvorsorge betreiben: Investitionen in den Zivilschutz sind ein absolutes Muss in der heutigen Zeit.
8. Notfallszenarien absichern – Beispielsweise durch die Vorbereitung von Notunterkünften, Wärmeräumen und Lichtpunkten im Zuge der Entwicklung und Umsetzung des bisher nur rudimentären Black Out-Konzepts.
9. Ausrüstung der Gemeinde mit Notstromaggregaten zur Sicherung der Krisenhilfe.
10. Bedarfsgerechte Ausrüstung der Feuerwehren als erste Helfer in Zivilschutz-Fällen.
1. Einführung einer Bürgersprechstunde jeweils vor einer Gemeinderatssitzung.
2. Erstellen von Kanälen in Facebook, Instagram und WhatsApp zur Information der Bürger.
3. Benennung Spezieller Ansprechpartner für die Generation 65+ sowie für Vereine und Ehrenamtler.
4. Einrichtung eines runden Tischs mit Vertretern der Bürgerinnen und Bürger sowie aus der Wirtschaft zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Pentling.
5. Beauftragung der Erstellung eines echten, bedarfsgerechten Krisen- und Notfallplans.
6. Überarbeitung der Planungen zum Neubau des Bauhofs mit dem Ziel einer
bedarfsgerechten aber kostenangemessenen Anpassung des Projekts.
Wir stehen voll und ganz hinter unserem Wahlprogramm der CSU Hohengebraching-Pentling. Lernen Sie noch unseren Bürgermeisterkandidaten kennen und entdecken Sie unsere engagierten Kandidierenden für den Gemeinderat.
Wir freuen uns auf Ihre Stimme bei der Kommunalwahl am 08.03.2026!